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Bericht von Julia Sperr:

Wie bereits im letzten Jahr, habe ich mich auch heuer wieder für den Linz Halbmarathon entschieden um ganz offiziell in die Laufsaison zu starten.

Sowohl die Strecke als auch die Stimmung haben mich 2017 überzeugt und deshalb bin ich mit positiver Stimmung an den Start gegangen. Das Wetter hat sich auch optimal angekündigt und pünktlich zum Start ist dann auch noch die Sonne herausgekommen. Leider ist es durch die starke Sonneneinstrahlung sehr warm bzw. schwül geworden und ich habe die ersten Kilometer mit den großen Starterfeld gekämpft und konnte nicht richtig mein Tempo finden.

Nachdem sich das Teilnehmerfeld etwas gelichtet hat und ein normales Laufen möglich war, hat sich dann auch mein Rücken bzw. meine Schultern verkrampft – ein Problem dass ich von früheren Wettkämpfen schon kenne. Mit vielen Schulterrollen und Arme ausschütteln habe ich mich von Kilometer zu Kilometer gekämpft. Ein gutes Tempo war dann leider nicht mehr möglich und ich habe die letzten Kilometer mehr schlecht als recht absolviert.

Mit meiner Zeit von 2:02 bin ich nicht zufrieden, aber unter diesen Voraussetzungen bin ich froh das Ziel erreicht zu haben. Beim nächsten Mal kann es nur besser werden ;-).

Bericht von Armin Hrouda:

Eines meiner großen Saisonziele 2018 war, nach meiner Marathonpremiere letztes Jahr bim VCM 17 in Wien, auch heuer in Linz meinen zweiten Marathon zu finishen, natürlich in neuer pers. Bestzeit.
Staffel- und Halbmarathon konnte ich in Linz schon die vergangenen Jahre mehrmals positiv absolvieren, die gesamte Marathondistanz jedoch war noch offen.
Die Vorbereitung sowie die schon bestrittenen Bewerbe 2018 (immer mit neuen PB) stimmten mich sehr positiv jedoch war ich leider die Tage vor dem Marathon gesundheitlich ein wenig angeschlagen.
Eine Aktivierungs- oder Trainingseinheit war daher die gesamte letzte Woche nicht mehr möglich und ich versuchte mich zu schonen bzw. wieder fit zu werden. Am Vortag des Wettkampfs ging es mir wieder besser und ein sehr gutes Gefühl, auch in Linz die 42,195 km zu finishen, stellte sich ein.
Am Marathonsonntag ging es dann zeitig in der Früh los und wir, meine Laufkollegen Patrick, Leni und ich fanden uns schon ca. 1,5 Stunden vor dem Start in Linz ein. Alles verlief reibungslos, Parkplatzsuche, Marsch zum Bruckernhaus, Startsackerlabgabe, Aufwärmen, Startaufstellung … schon hier war trotz Anspannung der Marathonflair zu spüren!
Vorweg: der Linz Marathon ist schon der zweitgrößte Marathonbewerb in Österreich nach Wien, vor allem die ausgezeichnete Organisation sowie die Stimmung zeichnen diesen auch landschaftlich schönen Laufbewerb aus.
Bei herrlichem Sonnenschein, mit ein paar Wolken, ging es dann um 09:30 auf der VOEST Brücke mit weiteren 20.000 StarterInnen auf den Distanzen Marathon, Halbmarathon sowie Staffelmarathon los. Viertelmarathon sowie Inliner starteten schon um 08:30.
Mein gewünschtes Ziel war eine neue pers. Bestzeit zu schaffen sowie ev. unter 03:30 h zu bleiben, daher reihte ich mich beim Pacemaker von 03:29 h ein. Ob ich das Tempo von Beginn an halten konnte und auch so ins Ziel bringen würde war noch ungewiss, jedoch optimal um gleich in den richten Rhythmus sowie das Tempo zu finden.
Und los gings, ein gewaltiges Bild wenn 20.000 LäuferInnen sich in Bewegung setzen, immer umjubelt von der großartigen Zuschauerkulisse. Es war gar nicht so leicht nach dem Start dem Pacemaker zu folgen, da man sich durch die Massen an LäuferInnen, die sich leider falsch in der Aufstellung eingereiht haben (immer wieder ärgerlich), kämpfen musste. Erst nach ca. 2 km lichtete sich ein wenig das Feld und die Gruppe konnte sich nun um den Pacemaker formieren. Nun zeigte sich auch schon die Sonne mit der geballter Kraft und die Temperaturen stiegen. Bei sehr warmen Bedingungen von 15-20 Grad ging es auf den ersten Halbmarathon sehr gut voran jedoch musste ich nach ca. 16 KM die Gruppe mit dem Pacemaker ziehen lassen, leider war das Tempo doch zu hoch da ich auch auf Grund der Hitze nicht wusste ob ich mich dann für den 2. Halbmarathon verspekulieren würde. Zufrieden ging ich mit einer Zeit von 01:43 h über die 21,1 km Marke und ich startete die zweite Runde ab dem Linzer Landhaus Richtung Neue Heimat (Wasserpark). Nun wurde es ruhiger da sich nur mehr Marathon- und StaffelteilnehmerInnen auf der Strecke befanden. Die Hitze zeigte ihr Opfer und so wurden schon unzählige TeilnehmerInnen von den Rettungsteams an der Strecke versorgt. Auch ich hatte bei Kilometer 25 einen kl. Einbruch und es schwirrte der Gedanke, einfach den Marathon unter 04:00 zu finishen, in meinem Kopf herum. Jedoch auf Grund der optimalen Versorgung an den Labstellen konnte ich mich schnell erholen und spulte einen nach dem anderen Kilometer im konstanten Tempo (04:52 Schnitt) ab. Der sogenannte “Mann mit dem Hammer“ sowie ein mentaler Einbruch blieb Gott sei Dank aus, jedoch war es ab Kilometer 30 ein hartes u. heißes Rennen. Es hieß durchhalten und die Kilometer zu zählen sowie sich den gewaltigen Zieleinlauf im Kopf vorzustellen. Die Beine wurden schon schwer und die Umgebung ruhig sowie zuschauerarm, ab Kilometer 36 ging es dann Richtung Zieleinlauf, die Stimmung sowie die Zuschauermassen stiegen wieder an und das Ziel war zum Greifen nah.
Nach meinem Gefühl konnte ich eine PB schaffen (Zeit in Wien 03:43 h), eine Zeit unter 03:30 hatte ich schon abgehakt.
Der Zieleinlauf über die Landstraße Richtung Hauptplatz ab Kilometer 41-42 war Stimmung pur, die müden Beine waren nicht zu spüren und die Freude und der Genuss überwiegte.
Mit dem Ziel vor Augen und tausenden Menschen rund herum finishte ich meinen zweiten Marathon am Linzer Hauptlatz in 03:35:06 h netto, 249. Platz von 736 Startern, 47. Platz v. 100 Startern AK M30.  Müde und leer jedoch super happy und dankbar ging es dann, nach Gratulation von meiner Freundin im Zielbereich, in die Ziellabe hinter dem Linzer Rathaus. Positiv hervorzuheben, die eigene Marathonlabestelle für die Finisher der Volldistanz, mit Buffet und Finishershirt!
Gratulation an meine ULTIMA Laufkollegen Patrick, Frank, Mathias und Leni zu den beachtlichen Finisherzeiten sowie tw. PB.
Dank meinem spitzen Support Josef mit dem Rad an der Strecke sowie meiner Freundin im Zielbereich ?
Nun heißt es Füße hochlegen, regenerieren, Rennrad auf Vordermann bringen sowie langsam wieder in den Trainingsrythmus für weitere Saisonziele zu finden. Was als nächstes Event ansteht ist noch offen… in diesem Sinne #staytrained!

Bericht von Markus Fiedler:

Nachdem ich mit meiner Leistung am 24.03. beim ersten 200 km Brevet von Haid nicht sonderlich zufrieden war, konnte ich es beim zweiten Brevet über 200 km von Haid am 07.04. eigentlich nur besser machen. Wir hatten Bilderbuchwetter, ganzen Tag Sonnenschein, beinahe wolkenlos. Anfangs noch sehr frisch bei ca. 5 Grad, später leider windig. Bei diesem Brevet waren 100 Teilnehmer am Start, das ist das Maximum für solche Veranstaltungen. Um eventuelle Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, wurde in 2 Blöcken gestartet, wobei der erste Block mit ca. 60 Teilnehmer nochmals gesplittet wurde. Um Punkt 08:00 Uhr sind die ersten Fahrer, 5 Minuten später die restlichen Fahrer von Block eins auf die Strecke gegangen. Ich startete um 08:30 Uhr in Block zwei. Gleich beim ersten leichten Anstieg zog ich ein wenig an um zu testen ob irgendjemand bereit wäre sich mit mir von der doch etwas größeren Gruppe zu trennen - wollte aber keiner. Ich gab nicht auf und probierte es gleich beim nächsten Schupferl nochmals - wieder nichts. Kurzer Hand entschloss ich mich für einen Alleingang, wurde jedoch von einer roten Ampel nochmals eingebremst. Schon bald konnte ich einige Teilnehmer vom ersten Block überholen, das stärkte mein Selbstbewusstsein. Außerdem fuhr ich mit meinem neuen Rad, war sicherlich ein Vorteil gegenüber dem Trainingsrad, dass ich beim letzten Antreten gefahren bin. Ich kam in etwa 30 Minuten später als die schnellsten Fahrer des ersten Blockes in Neukirchen an, somit zeitgleich. Die nächste Kontrollstelle befand sich am Kronberg beim Feuerwehrhaus. Als ich dort ankam, machte sich Vereinskollege Roland Sperr wieder auf den Weg, mit den Worten „Markus, ich fahre schon mal los, du holst mich sowieso wieder ein“. Für mich hingegen gab es erstmals einige Schluck Coca Cola und 2, 3, … 5 Kuchenstücke . Als ich mit der Labe fertig war, radelte ich weiter nach Seewalchen. Kurz nach Schörfling konnte ich auf Roland aufschließen. Wir beschlossen die Strecke gemeinsam zu finishen. So pedalierten wir mit gutem Tempo in Richtung Haid weiter. In Thalheim bei Wels wurde jedoch der Gegenwind sehr stark, so wurden die letzten Kilometer nochmals kräfteraubend. In Haid angekommen gab es zur Belohnung die ersehnten Spaghetti von Edith. Mit meiner Fahrzeit von ca. 6 Std. 30 Minuten war ich sehr zufrieden.

Bericht von Toni Rommel:

Nachdem ich bereits vor vier Wochen meinen erster Wettkampf in diesem Jahr leider mit einem DNF (aufgrund Krankheit) beim Halbmarathon in Wels beenden musste, war mein Ziel an diesem Wochenende in Linz die 2 Stunden Marke über die Halbmarathondistanz zu knacken.

So ging es am 15. April bei bestem Wetter und voll motiviert beim Borealis Halbmarathon an den Start. Die ersten 15km liefen dabei noch voll nach Plan aber dann zwang mich meine Blase zum ersten Zwischenstopp. Ab Kilometer 17 machten mir meine Oberschenkel einen Strich durch die Rechnung und so wurde es leider nur der 2167. Gesamtplatz und 359. Platz in meiner Altersklasse in einer Zeit von 2:02 h.

Knapp am Ziel vorbei und noch ein gutes Stück von meiner Bestzeit entfernt aber am Ende doch ganz zufrieden über den Zieleinlauf.

Bericht von Roland Sperr:

Nach mehreren Marathonstarts in Linz die letzten Jahre, fehlte mir dieses Jahr irgendwie die Motivation für einen Marathonlauf. Daher versuchte ich mich seit längerem wieder einmal am Halbmarathon. Leider war auch dafür die Motivation im Vorfeld nicht so groß und so ging es mit kaum Lauftraining an den Start. Gemütlich finishen war das gesteckte Ziel.

Auf Grund der günstigen Wetterprognose war dieses Jahr ein Rekordstarterfeld von über 20.000 Sportlern am Start. Pünktlich zum Start um 09:30 Uhr öffnete sich der Himmel und die Sonne kam heraus. Damit wurde es natürlich auch schon sehr früh recht warm. Die Konsequenzen daraus konnte man immer wieder am Streckenrand sehen, sehr viele Sportler mussten von den Sanitätern behandelt werden.

Für mich ging es ohne große Erwartungen vom Ende des Halbmarathonfeldes gemütlich los und ich lief nach wenigen Kilometern auf einen Arbeitskollegen auf, der eine Pinkelpause eingelegt hatte. Nachdem sich das Feld ein wenig gelichtet hatte und das überholen leichter wurde, konnten wir unser Tempo steigern. Gemeinsam erreichten wir schließlich nach ca. 1:52h das Ziel.

Bericht von Roland Sperr:

Am Samstag, 08.04. fand der offizielle Eröffnungs-Brevet dieser Saison in Haid bei Linz statt. Die Radstrecke führt über Wels Richtung Gmunden, weiter über die Großalmstraße zum Attersee, über Unterach und Loibichl nach Straß und auf den Kronberg, um dann dem Attersee entlang über Stadl-Paura und Wels wieder nach Haid zurückzukehren. Insgesamt sind 200 km und knapp 1.800 Höhenmeter zu bewältigen.

Wie auch schon letztes Jahr hatten die Teilnehmer Wetterglück und so wurde bereits eine Woche vor dem Start das Teilnehmerlimit von 100 Startern erreicht.

Um keine Verkehrsprobleme zu verursachen, wurde das Feld auf 3 Startzeiten (08:00, 08:02 und 08:30) aufgeteilt. Das anfangs gemächliche Tempo wurde schnell gesteigert und das Feld zerfiel in kleinere Gruppen. Ab Wels entschied ich mich die Führungsgruppe ziehen zu lassen, da dieses Tempo für mich auf Dauer zu hoch gewesen wäre. Ich fand aber schnell eine neue Gruppe mit der es gemeinsam bis zum Kronberg ging.

Da ich nicht unbedingt der schnellste Esser bin, verlor ich meine Gruppe bei der Labe. Ohne Stress genoss ich noch ein paar Kuchen, als schon Markus (Fiedler) hochgeschossen kam. Er war eine halbe Stunde nach mir gestartet und hatte bis zum Kronberg schon fast eine viertel Stunde auf mich zugefahren und das obwohl ich in der Gruppe und er alleine unterwegs war.

Vom Kronberg startete ich alleine Richtung Haid zurück, blieb aber nicht lange alleine, da mich Markus schon in Schörfling eingeholt hatte. Von dort an zog er mich, teilweise bei heftigem Gegenwind, bis nach Haid zurück. Am Berg musste er mir immer wieder warten. Man kennt doch, dass er schon ordentlich fit ist, da er dieses Jahr die gesamte Brevet-Serie bis zum 1.000er fahren will.

Schließlich erreichten wir nach ca. 7 Stunden das Ziel in Haid (Markus war um die halbe Stunde schneller) und ließen uns die Pasta, das Weißbier und den Kuchen schmecken. Danke Markus fürs Ziehen!

Bericht von Armin Hrouda:

Am 31.03.18 fand zum siebten Mal der traditionelle FUXNLAUF am Grünberg am Traunsee statt. Ich nutzte diesen kleinen aber feinen Trailbewerb als letzten Vorbereitungswettkampf für den Linz Marathon 2018 in zwei Wochen. Neben den vielen flachen und kupierten Straßenkilometern der letzten Wochen wurde hier nochmal meine Ausdauer und Kraft in schwierigem Gelände geprüft.
Der Fuxnlauf ist ein kleiner aber sehr netter Trailbewerb, organisiert durch Schima Sports INVO8, Trailfuxn Running Team und Gasthaus Silberfuchs (www.fuxnlauf.at). Durch einen Funbewerb ohne Zeitnehmung mit einigen StarterInnen wurde nun für die 7. Auflage die Werbetrommel kräftig gerührt sowie durch Zeipartner.at ein verlässlicher Partner im Thema Wettkampfzeitnehmung gefunden. Weiteres wurde auch die Strecke adaptiert und so waren Start und Ziel beim Gasthaus Silberfuchs. Diesen sehr professionellen und neuen Auftritt folgten bei bewölkten Wetter und leichtem Regen 124 StarterInnen, darunter auch viele bekannte und sehr starke Läufer aus der Region.
Start beim Gasthaus Silberfuchs im hinteren Tal des Grünbergs war um 14:00 Uhr und die Strecke verlief von hier über einen nassen und rutschigen Trail auf halbe Höhe des Grünbergs zur sogenannten „Grünberg Bäurin“. Über den Mitterweg sowie Ortnersteig ging es direkt wieder auf den Grünberggipfel, oben vorbei bei der Seilbahnbergstation, runter über den steilen und schwierigen „Roserlsteig“ zurück über eine Forststraße zum Gasthaus Silberfuchs.
Mein Dad und ich starteten im Mittelfeld und ich konnte mich gleich zu Beginn auch schön im vorderen Bereich einreihen. An diesem Tag fühlte ich mich müde, daher ging ich das Rennen sehr entspannt an. Sehr schwieriges und durchgängiges rutschiges Gelände erschwerten das Laufen und so erreichte ich auch dann schon die erste Timestation „Grünberg Bäurin“. Mit einem konstanten und gemäßigten Lauf/schneller Schritt bezwang ich den 1.004 m hohen Grünberg und nach der Meisterung des „Roserlsteigs“ konnte noch über die Forststraße Gas geben. Ich finishte mit dem 58. Platz von 124 StarterInnen in einer Zeit von 52:25 min. auf 7,5 km und 466 hm.
Sehr zufrieden mit dieser Leistung jedoch müden Beinen an einem verregneten Karsamstag!
All eyes on LINZ MARATHON 2018 in 2 Wochen 

Bericht von Markus Fiedler:

Am 24.03.2018 um 8 Uhr war es soweit, Start zum ersten Brevet in der Saison, für mich die erste Ausfahrt überhaupt in diesem Jahr. Es waren 21 Teilnehmer vor Ort, die bei knackigen 2°C, aber sonst für diese Jahreszeit guten Bedingungen, die 200 km in Angriff nahmen. Obwohl die Füße ein wenig schwer waren, konnte ich mich anfangs in der 7-köpfigen Spitzengruppe positionieren. Nach ca 50 km musste ich doch abreißen lassen, da mir das Tempo zu hoch gehalten war. Bis Neukirchen strampelte ich alleine weiter, ab dort gesellte sich ein aus der Führungsgruppe abgerissener zu mir. Gemeinsam ging es Richtung Hochlecken. Auf dem Weg dorthin riss der Mitstreiter jedoch immer wieder ab, so dass ich beschloss alleine weiter zu fahren. Auf der Großalm angekommen, konnte ich wiederum an einen Kontrahenten aufschließen. Ich übernahm die Führungsarbeit. In Loibichl erwartete uns der im Wetterbericht angekündigte, sehr heftige Gegenwind. Unser nächstes Ziel war der Kronberg, von dort ging es weiter nach Attersee, Seewalchen, Schörfling, Sicking, wo ich immer noch Führungsarbeit leistete. Auf dem Weg nach Desselbrunn erfolgte der ersehnte Positionswechsel. Der Wind blies von allen Seiten, daher konnte ich den Windschatten leider nur bedingt ausnutzen. Der Positionswechsel war auch nur von kurzer Dauer. Meine Füße schmerzten schon sehr, der Wind ließ sich dadurch aber nicht abhalten und belästigte uns weiter bis zum Streckenende Haid. Für die 200 km mit einem Gesamtanstieg von 2.475 m benötigte ich 7 Stunden 22 Minuten. Im ersten Augenblick war ich von der doch eher schwachen Zeit enttäuscht. Zu meinem Erstaunen war das Spitzenquartett nur eine halbe Stunde vor mir eingetroffen, da war ich dann ein wenig erleichtert und mit meiner Leistung doch einigermaßen zufrieden.

Bericht von Armin Hrouda:

Gleich eine Woche nach dem Löffler Messelauf in Ried mit neuer PB über die 10 km ging es vergangen Sonntag, 18.03.18 beim meinem zweiten Halbmarathon dieses Jahres an den Start.
Der Int. Welser Halbmarathon ist ein Fixtermin für jede Läuferin/jeden Läufer in Wels und Umgebung, ging es ja um den Formtest für den Linz Marathon oder den Vienna City Marathon 2018. Leistungstest, Trainingshalbmarathon, Details noch abzuchecken und den Feinschlief für die Marathons im April zu holen.
Bei überraschenden -5 Grad und sehr windigen Bedingungen ging ich an diesem Sonntag mit meinem Laufkollegen Patrick um 10:00 Uhr an den Start, kein Schneefall jedoch sehr frisch und teilweise ein wenig Sonnenschein. Mit weiteren 325 StarterInnen über die Halbmarathondistanz ging es dann beim Welios in Wels los, es galt 3 Runden zu je 7 km zu bestreiten, extrem flach und schnell!
Mein Ziel war mit einer passablen Leistung und einer Zeit von unter 01:30 h die Ziellinie zu überqueren, ganz entspannt ging es in das Rennen jedoch auch immer gefolgt vom unangenehmen Wind.


Patrick war gleich auf und davon und auch ich fand nach der ersten Runde gut in mein Tempo, konnte einen Schnitt von 04:05 min./km gut halten sowie positionierte ich mich in div. Tempogruppen.
In der zweiten Runde ging es flott, ohne Probleme und immer angefeuert von meinem Support und Fotografen, meinem Papa, weiter. In der 3. Runde, immer noch in einem kraftvollen und konstanten Lauftempo, fand ich dann eine schnelle Gruppe die alle in einer Zeit von unter 01:30 h finishen wollten. Nun spekulierte ich schon mit einer neuen PB, obwohl ich keine exakte Zeit zur Verfügung hatte (Sportuhr gilt nicht ;-) )
Zum Schluss auf die letzten 2-3 km führte ich die Tempogruppe an bzw. wechselten wir uns schon die gesamte letzte Runde an der Spitze ab. Auf dem letzten Kilometer holte ich meine Reserven zum Vorschein, setzte mich ab und finishte in einer Zeit von 01:28:11 h  (um 33. Sec schneller wie in Bad Füssing im Februar 18).
Super happy ging es gleich zum Läuferbuffet wo Patrick, der auch in einer neuen PB von 01:23:00 h finishte, und ich den Lauf analysierten. Auf diesem Weg Herzliche Gratulation zur neuen PB an meinen Laufkollegen vom Lauftreff ULTIMA Timelkam!


Gesamt 76. Platz v. 325 StarterInnen sowie 20. Platz v. 49 Startern in der AK M30.
Die aktuelle Form stimmt, voller Focus auf den Linz Marathon Mitte April 2018. Die Vorfreude sowie das Training steigt! ?

Bericht von Armin Hrouda:

Zu meinem zweiten Bewerbe dieses Jahres ging es vergangenen Sonntag nach Ried. Der LÖFFLER Messelauf besticht durch seine schnelle Streckenführung auf dem Rieder Messegelände. Dabei mussten die 185 LäuferInnen 5 Runden mit à 2 km auf einem durchgängigen flachen Kurs bestreiten.
Der Messelauf wird im Rahmen der Sport & Fun Messe veranstaltet und bei sehr warmen frühlingshaften Temperaturen von 12-14 Grad ging es auch für mich dann um 10 Uhr an den Start.


Auf Grund der optimalen Streckenführung wollte ich an diesem Tag meine PB von 41 min. über die 10 km verbessern bzw. die 40 Minuten knacken. Jedoch fühlte ich mich an diesem Tag ein wenig müde und auch trotz flacher Streckenführung gab es viele Kurven und Engstellen diese natürlich das Tempo ein wenig bremsen würden.
Startschuss und los gings, mit hohen Tempo konnte ich schon von zu Beginn einen Kilometerschnitt von unter 04 min. halten. Angefeuert durch meinen Fotografen und Supporter Dominique konnte ich meine Runden konstant abspulen und war froh als ich in die letzte Runde einbog, ich versuchte noch mein Tempo zu steigern, das mir nur bedingt gelang. Meine Uhr zeigte im Ziel 10,4 km in 39 min. an, offiziell laut Zeitnehmung 40:42 min. über 10 km, dies natürlich auf Grund der vermessenen Strecke und Chipzeitnehmung korrekt war ;-)


Zufrieden mit einer neuen PB von 40:42 min. (04:04 Schnitt), 19. Platz von 44 in der AK 30 sowie Gesamtplatz 47. von 185 StarterInnen. Leider die magische SUB 40 min. nicht erreicht… dies motiviert natürlich noch mehr und ich freue mich auf die nächste Gelegenheit über die 10 km.
Nach kurzer Regeneration geht es am kommenden Sonntag beim Welser Halbmarathon weiter.
#stayfocused

Im Rahmen der heurigen Jahreshauptversammlung am 13.03.2018 ließen wir im Gasthof Schönberger das vergangene Sportjahr nochmal revue passieren und gaben einen Ausblick auf das Jahr 2018.

Im Zuge der Sitzung wurde der Vorstand neu gewählt und besteht wie im Vorjahr aus: Peter Leitner/Obmann, Roland Sperr/Kassier, Florian Eicher/Schriftführer, Felix Hermanutz/Sportreferent und Martina Leitner/Jugendreferentin.

Außerdem wurden die Vereinsmeister in den Kategorien Lauf, Rad und Duathlon ausgezeichnet.

Die Vereinsmeistinnen und Vereinsmeister 2017:

Tobias Steinbichler und Monika Haselbrunner (Lauf), Felix Hermanutz und Stephanie Eicher (Rad), Kurt Schneeweiß und Stephanie Eicher (Duathlon).

Nach dem offiziellen Teil der JHV wurden alle Mitglieder noch zu einem Essen eingeladen und tolle Preise bei der Tobola verlost.
 

 

Bericht von Julia Sperr:

„Laufen hilft – Österreichs Laufopening“ ist schon seit Jahren ein Fixstarter im Wiener Laufkalender, an welchen ich es heuer zum ersten Mal geschaft habe teilzunehmen.

Mein Training ist zwar zur Zeit noch nicht sehr fortgeschritten da ich in den letzten Wochen nur kurze Läufe machen konnte, trotzdem habe ich mich ganz „mutig“ für den Halbmarathon angemeldet. Die Strecke im Wiener Prater ist 5km lang und wird je nach Bewerb in Runden absolviert (5, 10 oder 21,1 km mit kurzer Schleife). Beim Start war die Temperatur knapp unter Null, allerdings war es durch den eisigen Wind gefühlt deutlich kälter. Deshalb war ich ganz dankbar als endlich der Startschuss gefallen ist und ich mich beim Laufen aufwärmen konnte. Da ich mich am Vortag beim Spinning vorausgabt habe, waren die ersten beiden Runden mit müden Beinen nicht besonders angenehm. In der dritten Runde sind dann auch noch Knieschmerzen dazugekommen, irgendwie habe ich mich trotzdem in die 4. Runde und letztendlich ins Ziel gekämpft.

Unter diesen Voraussetzungen bin ich mit meiner Zeit von 1:55:03 äußerst zufrieden und hoffe, dass ich beim nächsten Mal wieder ein angenehmeres Laufgefühl habe – die Saison ist ja noch lange ;-).

Bericht von Mike Dendl:

„Diese Veranstaltung ist kein Rennen sondern eine Herausforderungen!“
Genau dieser Satz in der Ausschreibung bewegte mich letztendlich dazu mich dort anzumelden. Mit dem Wissen, dass 12std Skitourengehen mir sicher einiges abverlangen wird.
Die Strecke umfasste ca. 550hm und 3 steile Stücke in sich, die es zu bewältigen gab! Der Startschuss fiel um 7 Uhr früh und über 350 Starter hatten nun 12std Zeit Ihren persönlichen inneren Schweinehund zu schlagen!


Dies war mein erster Skitouren Wettbewerb und zugleich mein Längster. Mein  persönliches Ziel war die 12std durchzuhalten und 5000hm zu absolvieren.
Die ersten 5-6 Runden konnte ich meine Pace konstant bei ca. 50min halten. Dann kam leider der Einbruch. Zu wenig Essen davor und während dem Wettkampf bescherten mir Krämpfe und ein Leistungsloch, dass mich nach Runde 7 zu einer längeren Pause zwang .  Etwas erholt konnte ich danach noch mit einer Pace von 1std weitere 2 Runden absolvieren ehe es dunkel  und letztendlich um 19 Uhr beendet wurde.


Insgesamt landete ich für den UASC Attersee West  mit 9 Runden, 4590hm somit auf Platz 96 von 180 Männern!
Hier nochmal ein fettes DANKE an meinen Spezl Andy, der immer mit Tipps zur Stelle war!
Mit einer besseren Vorbereitung und mehr Taktik ist nächstes Jahr sicher die 6000er Marke zu knacken.
Eine super Veranstaltung die bestens organisiert war.


Insgesamt 375 Teilnehmer absolvierten 2629 Runden und schafften dadurch
1.348.421 Höhenmeter!
Respekt!

Bericht von Johannes Humer:

Am Sonntag ging in St.Johann am Fuße des Wilden Kaisers der 46. Koasalauf über die Bühne. Beim „Koasa“, wie er auch genannt wird, starteten rund 800 Läufer in die Skating-Bewerbe 28 km bzw 50 km.

Pünktlich um 10 Uhr erfolgte der Startschuß durch die lokalen Schützen bei Kaiserwetter. Die ersten Kilometer ging es eng im Pulk dahin, wobei ich extrem aufpassen musste um nicht zu stürzen, etliche Stürze und Stockbrüche waren zu beobachten. Nach den größeren Steigungen auf den ersten Kilometern lichtete sich jedoch das Feld rasch und die folgenden Streckenabschnitte gingen relativ flach bis hügelig dahin. In Summe waren auf der 28 km langen Strecke 280 Hm zu überwinden.

In 1 Stunde 54 Minuten konnte ich schließlich meine Langlauf-Premiere als gelungen abhaken und freue mich schon auf den nächstjährigen „Koasa“.

Bericht von Charly Schiemer:

Es standen 3 Lauflängen zur Auswahl: Marathon, Halbmarathon und 10 KM Lauf
Da es mein erster Wettkampf in diesem Jahr war entschied ich mich für die 10 KM. Bei angenehmen Temperaturen von 0 Grad und leichtem Schneefall waren 777 Teilnehmer (davon 313 Frauen) am Start.
Die ersten Kilometer bin ich mit der 7. besten Frau gelaufen, aber mit 3:47 habe ich gleich mein Tempo gedrosselt da mein Ziel ein  4er Schnitt war.
Ich fand dann ohne Uhr das optimale Tempo und ca. 300 m vorm Ziel stand mein Lauffreund Johann Österbauer LG Geinberg der mir zugerufen hat, dass ich noch 1 min habe. Diese Info war für mich sehr wichtig und habe gleich zum Zielsprint angesetzt und bin dann in einer Nettozeit von 39:57 ins Ziel gelaufen.
Rang 3 in der M55 von 37 Teilnehmern. Gesamtrang 68 von 460 Männern.
Ein gelungener 1.Wettkampf 2018 und ich freue mich schon auf die nächsten Läufe.

Für unser Vereinsmitglied Armin Hrouda beginnt die Laufsaison 2018 schon recht früh, trotzdem schaffte er es einen neuen persönlichen Rekord aufzustellen!

Am 04.02.18 hieß es Start in die noch junge Saison 2018 mit dem 25. Johannesbad Jubiläums Thermenmarathon in Bad Füssing.
Dieses Jahr entschied ich mich, schon früh mit einem Halbmarathon in Bayern die Saison 2018 zu eröffnen. Der Thermenmarathon ist einer der ersten Laufgroßveranstaltungen in der der Saison sowie mit über 2.000 LäuferInnen auf den Distanzen Marathon, Halbmarathon sowie 10km in Läuferkreisen sehr bekannt.
Ich starte am Sonntag bald in der Früh mit meinem Schwiegerpapa Richtung Bad Füssing und wir beide gingen pünktlich um 10 Uhr, bei leichtem Schneefall jedoch TOP Bedingungen (Temperatur, Straßenbedingungen, super Organisation, …), auf die Halbmarathondistanz (2 Runden zu je 10,1 und 11 km).
Eines meiner Ziele 2018 war die 01:30 h auf die Halbmarathondistanz zu knacken. Am Vorabend und auch am Renntag hatte ich ein sehr gutes Gefühl wusste aber nicht, ob dies nicht noch zu früh in der Saison war, außerdem war ich kurz vorher eine Woche außer Gefecht. Die Wintervorbereitung jedoch verlief sehr gut und ich konnte viele Kilometer sammeln.
Im Startblock positionierte ich mich gleich zum Marathonpacemaker 03:00 Stunden, der den Halbmarathon in 01:30 h lief. Zu Beginn war es gar nicht so einfach gleich in ein konstant schnelles Tempo mit einem Gesamtschnitt von 04:15 km/min. zu kommen. Ich fühlte mich aber an diesem Tag sehr gut und eine kleine Gruppe bildete sich rund um den Pacemaker. Die sehr flache Streckenführung machte es ganz angenehm und bis zu Kilometer 18 ließ ich mich schön von der Gruppe ziehen.
Ab Kilometer 18 konnte ich mich dann mit einem zweiten Läufer absetzen und wir erhöhten das Tempo um eine Zeit unter 01:30 h zu schaffen. Auf dem letzten Kilometer setzte ich mich auch noch von meinem Mitläufer ab, überholte noch einige Mitstreiter und finishte mit einem guten Zieleinlauf den Halbmarathon zum ersten Mal in einer Zeit von 01:28:44, yesss!! 
Ein Saisonziel sowie ein großes „Laufkarriereziel“ abgehackt. Nach der sehr guten Zielverpflegung und Betreuung direkt nach dem Finish gab es dann noch kostenlosen Eintritt für jeden Läufer in die Johannisbadtherme. Sehr entspannend!
Allen in allem ein perfekter Start in die die neue Laufsaison mit einer langersehnten neuen Halbmarathonbestzeit sub 01:30 h, d.h. 14. Platz von 63 Starter in der M30 sowie Platz 76 von 608 Gesamt beim 25. Johannesbad Thermenmarathon!
Dieses Ergbenis motiviert für weitere Einheiten zur Vorbereitung für März und April 2018. Nächster Halt Messelauf Ried.

Bericht von Philipp Rakuschan:

Zum vierten mal reisten Peter Leitner und ich am Samstag 14.01. in die Ramsau um beim Volkslauf die 30km Skating Loipe zu bezwingen. Mit Temperaturen rund um 0°C sowie etwas Sonnenschein herrschten tolle Bedingungen. Die Loipe umfasste volle 30km und ging westlich über den Rittisberg. Mit insgesamt 600 Höhenmetern und dem längsten stetigen Anstieg mit einer Länge von 4km, war der Lauf eine echte Herausforderung der Kräfte.

188 Teilnehmer legten um 10:00 Uhr beim Massenstart los. Die ersten 6km beinhalteten nur kleine Hügel, anschließend ging es auf den Rittisberg und nach 10km wieder bergab. KM10 - KM20 enthielt hauptsächlich Abfahrten und diente zur Erholung. KM24 - KM26 enthielt den letzten Anstieg von etwa 120 Höhenmetern, und die letzten Kilometer ging es großteils leicht bergab ins Ziel des WM-Stadions. Mit einer Gesamtzeit von 1:54:35 belegte ich den 146 Platz, Peter erreichte in 1:59:46 Platz 154.

Bericht von Philipp Rakuschan:

Nach letztjähriger Pause starteten Peter Leitner und ich am Samstag, 06.01.2018 zum ersten Langlaufrennen der Saison - dem Blaa Alm Lauf in Bad Aussee. 21km standen am Programm, 3x7km Runden von der Blaa Alm nach Rettenbach und zurück. Nach den Kinderläufen und dem Start der klassischen Läufer, fiel um 10:15 Uhr für uns der Startschuss.

Nach einer etwas zu flotten ersten Runde, teilte ich mir die restlichen zwei Runden besser ein. Nach einer Gesamtzeit von 1h23m20s empfing mich Peter
- er musste leider wegen eines Sturzes mit Stockbruch aufgeben - im Ziel. Alles in allem, eine tolle Veranstaltung mit einem überschaubarem Feld von insgesamt 110 Teilnehmern.

Auch unser fleissigster Wettbewerbssportler lies sich die Silvesterläufe nicht entgehen, Bericht von Charly Schiemer, der damit seinen 27. Wettkampf im Jahr 2017 bestritt:

Leider konnte ich durch einen Muskelfasereinriss am linken Oberschenkel beim Altjahreslauf in Katsdorf nicht an den Start gehen. Ich war auch zum 17. mal bei Silvesterlauf in Linz für die 6 km angemeldet. Da ich aber das Silvesterwochenende in Krems verbracht habe, bin ich heuer in Krems an den Start gegangen (daher in Linz auf der Ergebnisliste unter DNS).

Der Chef der Veranstaltung in Krems war sehr nett und erlaubte mir mich für beide Läufe anzumelden und an den Start zu gehen. Aber nach ca. 100 m verspürte ich einen starken stechenden Schmerz am linken Oberschenkel und ich musste mein Tempo stark reduzieren - ich dachte schon ich muss stehenbleiben und aufhören. Ich blieb ruhig und locker und nach ca. 2-3 km wurde der stechende Schmerz wieder weniger. Ich konnte die 5 km sogar in einer Zeit von 20:47 schaffen (Rang 3 in der M50 von 14 und Gesamtplatz 153).

Nach dem Ziel bin ich wieder auf die Laufstecke um die 2 Runden für die 10 km Wertung zu laufen und kam in 42:26 ins Ziel. Zu meiner großen Überraschung reichte dies zu Rang 1 in der M50 von 27 und Gesamtrang 33 von 191. Ich bin sehr froh dass ich den letzten Lauf in diesem Jahr so gut beenden konnte.

Ich freue mich schon auf 2018 und hoffe, dass meine kleinen „Wehwechen“ wieder zur Gänze ausheilen.
In diesem Sinne allen ein gesundes erfolgreichen Jahr 2018.

Selbst am letzten Tag des Jahres sind unsere Mitglieder sportlich unterwegs, Bericht von Armin Hrouda:

Zur Krönung meiner erfolgreichen Saison 2017 sowie als sportlicher Jahresabschluss startete ich auch heuer wieder
bei einem Silvesterlauf.

Nach Gmunden 2016, ging ich heuer mit meinem Laufkollegen Patrick beim top organisierten 12. Welser Sparkassen Silvesterlauf an den Start.
Bei herrlichen 7-10 Grad und strahlendem Sonnenschein entschieden wir uns für den RACER Bewerb mit Start um 14 Uhr am Welser Stadtplatz.

Neben dem trad. Silvesterlauf um 14:30, hieß es beim Racer Modus eine Zeit von 20 min. für die 5 km (Damen 23 min.) nicht zu überbieten.

Für mich ein spannender Lauf, da ich noch 2017 eine PB auf die 5 km hinlegen wollte.

Neben 31 Starterinnen ging es dann los auf die schnellen 3 Runden. Patrick lief gleich auf und davon und finishte mit einer Zeit von 17:38 min.! Gratulation!

Ich fand erst nach einer Runde in mein Tempo und konnte dies bis zum Schluss halten bzw. den letzten halben KM steigern. Glücklich und mit einer Zeit von 18:45 min. finishte ich die 5 km in neuer persönlichen Bestzeit (um 45 sec.). Ich war sehr happy da ich an diesem Tag nicht sehr viel Kraft und Energie verspürte. Vl. war Weihnachten einfach zu kräfteraubend ;-)

So krönte ich meine erfolgreiche Saison (Bestzeiten, Stockerlplatz, neue Tri-Distanz...) mit einer super Zeit und konnte den Silvesterabend noch sehr schön und ausgelassen mit Freunden feiern!

Nun heißt es vollen Focus auf die Saison 2018 richten sowie Training, Training, Regeneration, Training, Training... :-)

Happy New Year und stay trained!

Für alle Mitglieder:

Bei Wettbewerben bitte auf Angabe des einheitlichen Vereinsnamen achten:

UASC Attersee West