KONTAKT | IMPRESSUM | LINKS

Bericht von Julia Sperr:

Der Wolfgangseelauf gehört für mich zu den schönsten Laufveranstaltungen Österreichs. Deshalb war die Austragung heuer natürlich wieder ein Pflichttermin in meinem Laufkalender. Nachdem ich eine Freundin aus Kärnten zum 10km Uferlauf eingeladen habe, ist für mich ebenfalls die 10km Strecke von Geschwendt nach St. Wolfgang auf dem Plan gestanden (und das bereits zum vierten Mal). Bei traumhaften Laufwetter fiel um 10:34 Uhr der Startschuss für den 2. Block. Trotz unserer Versuche uns eine gute Startposition unter den zahlreichen Teilnehmern zu sichern, musste ich doch zu Beginn viele Läufer im Zick Zack Modus überholen. Das hat mich am Anfang natürlich Zeit und Energie gekostet, nach ca. zwei Kilometer habe ich dann aber mein Lauftempo gefunden und konnte das auch für die weiteren Kilometer konstant halten. Zum Schluss habe ich noch einmal einen Motivationsschub bekommen durch meinen Bruder, der mich die letzten Kilometer angefeuert und begleitet hat – danke dafür. Mit einem schnellen Zielsprint konnte ich mir damit eine Zeit von 51:27 sichern und das schöne Wetter anschließenden bei einem kühlen Bier mit einigen Vereinskollegen genießen. Ein rundum perfekter Ausklang der Laufsaison 2017 .

Bericht von Charly Schiemer.

WK 23:  (15.10KM Uferlauf – 13.5,2km Panoramalauf)
Der schönste Lauf im Jahr ist immer diese Laufveranstaltung. Bei Traumwetter waren 5000 Läufer zwischen den 5,2 und 42,2km am Start.
Ich bin heuer zum  dritten Mal beim 10 km Lauf an den Start gegangen. Mit meinem Neffen Lukas Wistauder über die 5,2 km und Robert Gruber über die 27 km konnten wir sogar in der letzten Minute noch ein TEAM ATTERSEE bilden.
Da ich nach wie vor eine starke Muskelschwäche an der rechten Wade habe konnte ich leider die 40 min nicht unterbieten. Ich bin aber mit 41:22 (PB 2004 – 36:29) sehr zufrieden und erreichte in meiner AK 55 den 3.Platz von 74.und Gesamtrang 59 von 1693 Teilnehmer.
Die größte Freude aber war der super Lauf von Lukas (15 Jahre alt) der die 5,2 km  von Strobl nach St.Wolfgang in 26:14 schaffte und damit 24. von 160 Teilnehmern wurde, Gesamtrang 106 von 658.
Eine noch größere Sensation schaffte mein Lauffreund Robert Gruber, der nach der Staatsmeisterschaft im Marathon letztes Wochenende mit der tollen Zeit von 2:36 Dritter wurde und nur nach 6 Tagen Laufpause den Wolfgangseelauf in 1:39:50 schaffte. Er wurde damit in seiner Klasse M40 Erster, und Gesamt 7. von 1.789 Teilnehmern.
Durch diese super Zeit konnten wir in der Teamwertung den 2.Rang erreichen, dass mich besonders für Lukas freut, da er erst ca. 4 Wettkämpfe in den Beinen hat.
Ich hoffe er hat noch lange Spaß am Laufen und wird uns noch viel Freude mit seinen Leistungen bereiten.

Bericht von Armin Hrouda:

Am Sonntag, den 15.10.17 setzte ich meinen sportlichen Schlusspunkt einer sehr erfolgreichen Saison 2017 beim diesjährigen 46. Int. Wolfgangsee im schönen Salzkammergut.
Bei herbstlichen und strahlendsonnigen Bilderbuchwetter war wieder alles für ein tolles Laufspektakel rund um den Wolfgangsee für ca 5.000 StarterInnen angerichtet.
Nach 2015 entschied ich mich auch heuer wieder für die 27 km, den Klassiker neben 4 weiteren Bewerben über div. Distanzen, als Saisonabschluss 2017. Eine Strecke dies in sich hat, da nach Kilometer fünf der 750 m hohe Falkenstein, mit 270 hm in 3 km, rauf und runter zu bezwingen ist bevor es mit dem Halbmarathon rund um den See ab Fürberg los geht.
Neben Freunde und Bekannte sowie meinem Dad (nach 6 Jahren wieder auf einer Langdistanz) stand ich um 10:30 mit tausenden StarterInnen an der Startlinie im Ortszentrum von St. Wolfgang. S
Startschuss und los gings! Nach entspannter 5 km Einlaufphase ging es dann rauf auf den Falkenstein, angefeuert von meiner Freundin und meiner Family, den ich nach 27 min. on Top erreichte. Steil ging es wieder bergab nach Fürberg, startete in mein Halbmarathontempo und fand super in meinen Rhythmus. Leider kämpfte ich auch ab St. Gilgen mit Schmerzen im linken Fersenballen. Ich behielt mein Tempo bei und machte einige Plätze gut. Trotz Schmerzen blieb ich nicht stehen um ev. den Schuh neu zuschnüren sondern drückte aufs Gas und es ging Platz um Platz nach vorne und über St. Gilgen nach Gschwendt in Abersee (Start der 10 km). Ab nun wurde ich von meinem Schwiegervater und dessen Freund am Rad unterstützt, neben der Strecke und in den Fanzonen. Die Kilometer spulte ich ab und ich kam immer näher Richtung Ziel, entlang der traumhaften Kulisse des Wolfgangsees, St. Wolfgang und dem Schafberg. Nach Strobl ging es schon wieder Richtung Zentrum von St. Wolfgang, nun noch 4-5 km kupierte Strecke Richtung Ziel. Ich konnte mein Tempo beibehalten und lief durch einen stimmungsgeladenen und gewaltigen Zielkanal mit einer Zeit von 02:15:18 min. (Schnitt 05:00) über die Ziellinie. Trotz Problemen mit der Ferste um 9 min. schneller wie 2015 und 45. Platz von 170 Startern in der Klasse M 20. Gesamt 235. von 1676 StarterInnen über die 27 Kilometer. Mein Dad kam mit einer sehr starken Zeit von 02:36 h ins Ziel.
Einer der wohl landschaftlich schönsten Läufe in Österreich wo man zum Saisonabschluss bei meist goldenem Herbstwetter mit Lauffreunden und Bekannten noch ein schönes Saisonfinale genießen kann . Meine Empfehlung für jeden Läufer/Läuferin, egal ob 5 km oder die Marathondistanz (Start in Bad Ischl).
Gratulation auch an meine Vereinskollegen zu den starken Laufzeiten. Nun heißt es Regenerieren und Füße hochlegen, gemütliche Einheiten bzw. Bergtouren sowie fit und ausgeruht in die Wintervorbereitung für nächstes Jahr einzusteigen. #staytrained 

Bericht von Charly Schiemer:

WK 22: Kürnberglauf am 8.10.2017 / 11,7 KM und ca. 400HM
Bei trockenem Wetter waren auf der 11,7 km Strecke 86 Läufer am Start. Bei der 25 KM Strecke ca. 1000HM waren 70 Läufer am Start.
Es war ein wunderschöner Natur-Waldlauf mit drei Steigungen und ich kam in einer Zeit von 58min und 37sec ins Ziel.
Mit der etwas außergewöhnlichen AK Wertung (46 bis 60 Jahre) wurde ich Vierter von 18 und erreichte den Gesamtrang 10 von 86.

Bericht von Charly Schiemer:

WK21: 2.Vöcklamarkter DirtRun am 30.9.17 ca. 7-8 km und ca. 70 Hindernisse
Mit Teilnehmerrekord – 85 Einzelläufer (davon 23 die doppelte Runde) und 87 4-er Teams – 433 Teilnehmer fand bei Traumwetter der zweite Dirt Run in Vöcklamarkt statt.
Um 13:00 Uhr war der Start und durch das Programm führte Herr Peter Ganglbauer.
Die Hindernisse waren heftiger als ich gedacht hatte (viele Wassergräben durchschwimmen, Waldlauf-Bergauf-Bergab, Überwindung von ca. 2,5 m hohen Holzwänden uvm.)
Das schöne an dieser Veranstaltung ist, dass gegenseitig geholfen werden darf,  unter dem Motto „Einer für Alle ! Alle für Einen!“
Die Einzelrunde konnte ich in einer Zeit von 1:11:52 schaffen und belegte damit völlig überraschend den 2.Gesamtrang.(2 von 62). Sieger wurde Markus Leibner in 1:08:42 und der 3.Platz ging an  Christian Baldinger in 1:12:31.
Bei den 2 Runden gewann Josef Dißlbacher in 2:03:31 vor David Zechleitner in 2:07:37.
Bei den 4-er Teams gewann Team Celtic Warrior mit einer Gesamtzeit von 4:54:33 vor den „Schwarzen Perlen“ 5:20:35.
Noch hervorzuheben ist die Leistung unserer 4-er Teams  Poltermädls „Poltergeister Stefanie 1 und Poltergeister Stefanie 2“ die in 10:30:01 und 10:30:02 ins Ziel kamen. (Gesamtrang 69 und 70).
Auch die Einzelleistung meines Neffen Lukas Wistauder (15 Jahre alt), der in einer Super Zeit von nur 1:29:01 ins Ziel kam und damit den den 14.Gesamtrang erreichte möchte ich erwähnen.

Auch am Poltertag betätigen sich die ASC Mitglieder sportlich!

Am 30.09.2017 nahmen wir Mädels (Bernadette Eicher, Bettina Neudorfer, Agnes Hemetsberger, Sandra Höllnsteiner und Stephanie Eicher) beim 2. Vöcklamarkter DIRT RUN teil.
Diese Veranstaltung passte gut zu Stephies Poltertag.
Wir hatten 2 Teams ( Poltergeister 1 und 2)  mit unseren grünen kurzen Röcken und Schleier der Braut, kämpften wir uns (leicht angeheitert) durch Matsch und Hindernissen.
Ein extremer Spass!
Nach 2 h 37 min 30 sec fanden wir verrückten Hühner mit vielen blauen Flecken auch das Ziel

Berichte von Markus Fiedler:

Sickinger Rundlauf, 15. August
Wie jedes Jahr fiel am 15.08. um 17 Uhr der Startschuss für den Sickinger Lauf, wo ich dieses Jahr wieder mit dabei war. Bei sehr warmen Temperaturen fand ich schnell einen guten Rhythmus. Bis Mitte des Laufes war ich für meine Verhältnisse ganz gut dabei, ab Kaufhaus Freund lief es dann nicht mehr so rund und ich musste ein wenig zurückschalten was mir auch ganz gut gelungen ist. Die letzten Meter nochmal vollgas, mit einer Zeit 40:03:14 schaffte ich es nicht ganz unter den angepeilten 40 Minuten, bin aber hinsichtlich meines Lauftraining-Defizites zufrieden. Das Buffet war wiedermal unglaublich, alles da, wahnsinn! Danke den vielen, vielen Zuschauern/innen entlang der gesamten Strecke. Wie immer gab es auch tatkräftige Unterstützung von Vereinsseite, auch hierfür ein Dankeschön, 

Berglauf Dachsteinblick, 23. September
Bei perfekten Bedingungen startete ich am 23.09. um 15 Uhr beim Berglauf auf den Dachsteinblick in Nussdorf. Anfangs versuchte ich nicht zu schnell in den Lauf zu starten, was mir auch gut gelungen. Infolge steigerte ich langsam mein Tempo, konnte einige Konkurrenten in den teilweise doch sehr steilen Stücke überlaufen, das gab mir zusätzliche Kraft, war aber dann doch sehr froh wie ich die 100 Meter Bodenmarkierung vor dem Ziel sah. Ich holte nochmal die letzten Reserven aus mir, konnte mit einer Zeit von 20:56 Minuten die Ziellinie überschreiten. In meiner AK erreichte ich den 3. Platz. Nach üppiger Beschenkung durch den Veranstalter gab es ein gemütliches Beisammensein mit Speis und Trank. Gratulation nochmals an Steffi, die nach der Bestzeit am Rad, auch die Bestzeit beim Lauf geschafft hat.

Mühlviertler Abschlussbrevet 200 km, 16. September
Bei doch sehr widrigen Bedingungen, kalt und regnerisch, nahm ich am 16.09. beim 200 km Mühlviertler Abschlussbrevet teil, der um 8 Uhr in Ansfelden/Haid startete. Infolge führte uns die Strecke nach St. Leonhard bis Freistadt, Bad Leonfelden, Zwettl, Oberneukirchen, St. Veit, Neußerling, Rottenegg, Aschach, Eferding zurück nach Haid. In Schenkenfelden war eine Labestation vom Veranstalter aufgebaut, wir genossen die warme Suppe und aßen ein wenig vom Buffet (Kuchen, belegte Brote). Nachdem das Wetter eher bescheiden war hatten wir es mit dem Weiterfahren auch nicht allzu eilig. Nach jedem Stempelhalt war die Weiterfahrt unglaublich kalt und es dauerte irrsinnig lange bis die Körpertemperatur wieder einigermaßen passte. Ja, wer das Mühlviertel kennt der weiß dass das eine sehr hügelige Angelegenheit ist. Aus diesem Grund kamen doch ca. 2300 Höhenmeter zusammen. Nach einer reinen Fahrzeit von 6 Std. 30 Minuten sind wir in Haid angekommen, machten noch schnell das Finisherfoto, dann sofort raus aus dem völlig durchnässten Trikot unter die wärmende Dusche, wahrlich herrlich. Zum gemütlichen Ausklang bekamen wir dann noch die super leckeren Spaghetti und Nachspeise von Edith serviert. Somit war das Brevetjahr 2017 beendet.

Tobias Steinbichler konnte seine Klasse beim Triathlon Fittest City Sprint Triathlon St. Pölten gewinnen!!

Zum Abschluss des Sommers wollte ich noch einmal einen kleinen Triathlon bestreiten, meine Wahl fiel auf den Sprint in St. Pölten am 17. September. Zusammen mit meinem Kollegen Philipp meldete ich mich an, leider wurde er ein paar Tage vor dem Wettkampf krank und konnte nicht starten.
Somit machte ich mich alleine, mit der Unterstützung meiner Freundin, am Sonntagmorgen auf den Weg nach St. Pölten. Richtig nach Sport und Wettkampf war mir nicht zumute, dafür war es mit 11 Grad und Regen einfach zu kalt. Nachdem ich in St. Pölten einen kurzen Blick in die Wechselzone wagte und erst gefühlt 10 Räder eingecheckt waren, überlegte ich kurz einen Startverzicht. Doch so schnell mir dieser Gedanke gekommen war, ist er auch schon wieder verschwunden und ich holte mir die Startnummer.
Das Einschwimmen vor dem Start verkürzte sich auf 5 Minuten um ja nicht zu viel im Wasser zu sein. Mehr als 13-14 Grad hat der See bestimmt nicht gehabt. Auf dem Weg zum Start bekam ich noch einmal einen großen Motivationsschub, als ein älterer Zuschauer die Worte „Heute sind wirklich nur de ganz harten Hunde da“ sprach. Jetzt war ich richtig Stolz extra angereist zu sein und mich den widrigen Wetterverhältnissen zu stellen.
Das Schwimmen wurde zu einem Kampf, die Schwimmer drängten eng aneinander, den selbst der Neoprenanzug konnte die Kälte nicht ganz abwehren, am kältesten war es aber im Gesicht, man wollte den Kopf gar nicht richtig unter Wasser tauchen. Zum Glück war nach 11 Minuten der Spaß schon wieder vorbei und wir konnten uns jetzt beim Rad fahren im Regen und Wind lufttrocknen lassen. Erstaunlicherweise war mir gar nicht so kalt wie ich vermutet habe, vielleicht war aber auch mein Temperaturempfinden schon leicht gestört. In der ersten von vier 5km Runden hatte ich noch ein Stechen in der Brust und die Hände waren wie am Lenker angefroren, doch es wurde von Runde zu Runde immer besser und die Runden vergingen wie im Flug. Nach 32 Minuten konnte ich wieder zurück in die Wechselzone. Wie jedes Mal freute ich mich schon auf den abschließenden Lauf und heute ganz besonders auf die Dusche nach dem Wettbewerb.
Doch heute lief der Wechsel nicht ganz rund. Nachdem ich mein Rad abgestellt hatte und mir meinen Helm abnehmen wollte bekam ich den Verschluss nicht auf. Meine Hände waren zu kalt um den Kinnriemen zu öffnen. Nach mehreren verzweifelten Versuchen zog ich meine Schuhe an und probierte es ein letztes Mal. Doch es klappte noch immer nicht, gestresst und gehetzt von den anderen „harten Hunden“ die die Wechselzone bereits verließen beschloss ich einfach mit Helm zu laufen. Ich hörte meine Freundin noch rufen sie würde mir den Helm abnehmen, doch aufgrund eines Mix aus Stress, Ärger und Stolz lief ich einfach weiter.
Des Weiteren spürte ich auch meine Füße nicht richtig, sie waren wohl zu durchnässt und herabgekühlt. Es war ein ganz komisches Laufgefühl und ich fand nie den richtigen Rhythmus. Erschöpft, unterkühlt und glücklich lief ich ins Ziel, aber halt! ein freiwilliger Helfer nahm mir auf dem letzten Meter doch noch den Radhelm ab. Ich war dazu noch immer nicht in der Lage.
Nach einer heißen Dusche blickte ich auf die Ergebnisliste und war sehr zufrieden.
Gesamtzeit: 1:07:24 (11:22 - 1:49 - 32:30 - 1:50 – 19:53)
Gesamtplatz: 15
AK Platz (M24-29): 1
Überraschender Weise belegte ich einmal Platz 1 in meiner Altersklasse im Triathlon. Das freut mich sehr 

Stephanie Eicher erzielte beim alljährlichen Berglauf auf den Dachsteinblick den Sieg in der Damenwertung!!

Am 23. September startete ich beim alljährlichen Nussdorf Dachsteinblickberglauf.
Mit Sonnenschein und idealen Temperaturen konnte ich den Damen Gesamtsieg mit einer Zeit von 23,45 Min. erreichen.
Bei guter Bewirtung feierten wir gemeinsam das gelungene Event.
Freue mich schon auf nächstes Jahr

Bericht von Charly Schiemer:

WK 19: am 17.9.2017, 7,2km ca. 100HM
Bei regnerischem Wetter und nur 13 Grad waren trotzdem beim Hauptlauf 96 Läufer am Start.
Gleich nach dem ersten „bergauf“ nach 2,5 km merkte ich schon, dass ich ziemlich schwach bin, dass wahrscheinlich vom Blutspenden am Vortag kam.
Ich reduzierte mein Tempo und kam in 30:45 etwas enttäuscht ins Ziel. (PB 2004 – 26:41)
Ich erreichte Rang 5 in meiner Klasse von 12 und Gesamtrang 32.
Der Lauf ist aber trotzdem ein schöner Naturlauf und ich werde wenn möglich auch nächstes Jahr wieder an den Start gehen.
Ich freue mich schon auf unseren „Heim Berglauf“ zum Dachsteinblick über 4,2km am Samstag den 23.9.2017, als Hauptpreis wird wieder unter allen Teilnehmern ein Flachbildschirm verlost!
„Sponsored by Fa. Schiemer Elektro“
Ich hoffe das viele Teilnehmer am Start sind! (Besonders von der UASC Attersee West)
Herr Oberst Cerny ist immer sehr bemüht und es hat fas jeder Teilnehmer eine Chance auf einen Tombola Preis.

Charly Schiemer konnte mit seinem 4. Platz in seiner AK beim Gamperner Lauf den 3. Platz in der Klasse M50 sichern! Wir gratulieren!

WK 18: 21.Gamperner Lauf am 9.9.17 / 9,2km ca. 80HM
Bei gutem Wetter waren beim Hauptlauf 89 Teilnehmer am Start. Ich habe das Lauftempo von Anfang an gut gewählt und konnte sogar etwas schneller als die schnellste Dame (Aumair Susanne RC Grieskirchen) die ich  ca. 400 m vorm Ziel überholte, und kam in einer Zeit von 37:57 ins Ziel.
In der M50 erreichte ich mit dieser Zeit den 4.Platz von 10 und den 24. Gesamtrang von wie gesagt 89. (PB 2014 – 35:05)
Der Gamperner Lauf war die letzte Station der Runningtour 2017. Die Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung fand am 15.9.17  heuer in Steinbach am Attersee in der Bierschmiede statt.
Mit 66 PUNKTEN erreichte ich den 3.Rang in der M50 von 12 Teilnehmern und den 10.Gesamtrang von 44 gewerteten Teilnehmern.
Bei der 16.Willis Runningtour waren über 1800 Teilnehmer (davon über 500 Kinder) am Start.
Ich hoffe bei der nächsten Tour 2018 sind ein paar mehr Sportler auch von unserem Verein am Start, da es auch einige Vereinswertungen (ab 4 Teilnehmer) gibt.

Ich hoffe, dass  am Samstag den 23.9.2017 um 15:00 Uhr sehr viele Teilnehmer beim Nußdorfer Berglauf über 4,2 km am Start sind.
Als Hauptpreis gibt es wieder einen von mir gespendeten Flachbildschirm im Wert von EUR 350,-- der unter allen Teilnehmern verlost wird, zu gewinnen.
 

Bericht von Johannes Humer:

Rechtzeitig zum Start der Challenge hatte sich der Sommer verabschiedet um nasskaltem Spätherbstwetter Platz zu machen. Aufgrund des Dauerregens haben die Veranstalter die Schwimmstrecke auf 1500 m und die Radstrecke auf 68 km reduziert wodurch die Mitteldistanz eher zur Dritteldistanz wurde. Leider wirkt sich so scheußliches Wetter auch auf die Stimmung aus und so standen die Teilnehmer und Begleiter entsprechend demotiviert um 9 Uhr am Start in Walchsee. Bei 8°C Lufttemperatur und 18°C Wassertemperatur ging es für mich auf die verkürzte Schwimmstrecke und nach 29:45 Minuten Schwimmzeit wurde im dicht gedrängten Zelt der Wechselzone auf Regenadjustierung gewechselt was entsprechend lange dauerte. Die 68 Radkilometer (2 Runden) zwischen Kössen, Schwendt und Walchsee wurde auf der komplett gesperrten Straße durchgehend im Regen und Wind gefahren. Entsprechend defensiv musste gefahren werden um einen Sturz zu vermeiden. Wenigsten hörte der Regen am Beginn der 21 Laufkilometer auf und so konnten die 4 Runden rund um den Walchsee in 01:58 Stunden bewältigt werden. Nach 04:59 Stunden erreichte ich dann endlich das Ziel an 257. Stelle von 390 Finishern (Männer). Aufgrund der schlechten Verhältnisse gab es Dutzende DNF und noch viel mehr DNS.

Charly Schiemer hat in den vergangen Wochen wieder an zahlreiche Läufe teilgenommen:

WK14: 12.8.17 /5.Bruckmühler Cross Duathlon 18km Rad und 5,2 km  Laufen ca. 200HM
Bei super Wetter konnte ich die Radstrecke (teilweise tiefer Boden bei Wiese) in 43:25 schaffen – Rang 37 von 84 Teilnehmern.
Die Laufstecke in 23:08 –Rang 32 von 84 Teilnehmern und ich erreichte damit in meiner Klasse M50 den 1.Rang und Gesamtrang 29.
Es waren auch 55 Staffeln am Start und ich konnte davon sogar 37 hinter mir lassen.

WK 15: 15.8.17 / 16.Sickinger Rundlauf 9,1km ca. 100HM
Bei sehr warmen 33 Grad war sogar ein Rekordteilnehmerfeld am Start, 470 Starter mit Kinder und der Raiffeisenbank Attersee Nord
Ich fand sofort ein gleich mäßiges Tempo und konnte durch den Zielsprint eine Zeit von 37:18 erlaufen (2016 – 36:01)
In der M50 ist das Rang 7 von 40 Teilnehmern, Gesamtrang 36 von 260 Teilnehmern.
Durch meine Verletzung vor einem Jahr bin ich leider immer noch um ca. 1 min langsamer, aber ich hoffe ich kann bald wieder an die Form vom letzten Jahr anschließen.

WK16:/ 35. Int. Fuschlseelauf am 27.8.17 / 12km ca. 100HM
Wieder bei super Wetter ca. 28 Grad war dieser schöner Naturlauf mit über 400 Teilnehmern gut besetzt.
Ich konnte Dank der Gesamt 2.platzierten Dame Claudia Wimmer LG St.Wolfgang, das richtige Tempo finden und uns abwechselnd gegenseitig „ziehen“
Ich kam in einer Zeit von 53:42 ins Ziel und erreichte Rang 3 in der Klasse M50 von 40 Teilnehmern.
Gesamtrang 45 von   423.
Gewinnen konnte die M50 überlegen Topläufer Gerhard Wörndl (um 5 Jahre jünger als ich) in 48:27 und Blohberger Andreas Rang 2 in 50:24.

WK 17:14.Würfelspiellauf Frankenburg am 2.9.17 /9,7km ca. 150HM
Bei angenehmen kühlen 15 Grad und leichtem Nieseln waren 74 Teilnehmer am Start.
Durch zu viel Arbeit bin ich ziemlich müde an den Start gegangen, und bei km 7 habe ich mir einen Stein in den linken Schuh eingetreten, so kam ich leider nur in einer Zeit von 41:31 ins Ziel.
Ich erreichte Rang 5 in der M50  von 12 Teilnehmern und Gesamtrang 24.

Bericht von Armin Hrouda:

Am vergangenen Samstag stand wieder das diesjährige sportliche Highlight auf dem Programm, die härtesten 400 m der Welt – das Red Bull 400 in der 7. Auflage auf der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen.


Einer top organisierten und tollen Veranstaltung stand an diesem Samstag bei herrlichen Sonnenschein und heißen 30 Grad nichts im Wege und so startete ich mit meinem Freund Dominique im 01. von 11. Vorläufen mit je ca. 60 Startern (Heats) über die 400m Gesamtdistanz über Auslauf, Schanzentisch bis nach ganz oben über die Anlaufspur. Ich teilte mir die Strecke mit 72 Grad Steigung sehr gut ein, ließ die Masse ziehen und holte das Feld von hinten auf. Auf der Anlaufspur spielte ich noch meine letzten Kräfte aus und schaffte es in 05:03 min. auf dem 11. Platz (von 67 Starten) ins Ziel! Mein Freund Dominique kam einige Sekunden danach über die Ziellinie und ausgepowert jedoch gut gelaunt ging es für uns wieder zu Fuß hinunter. Ob es für mich mit dieser Zeit reichte um ins B-Finale einzuziehen, war zu diesem Zeitpunkt noch völlig ungewiss, jedoch rechte ich doch gute Chancen aus (glaubte aber ehrlich gesagt nicht mehr daran ;-) )


Und doch… es reichte, beim Split fürs B-Finale mit 05:12 min. war ich mit meiner Zeit voll dabei und ich freute mich wieder riesig, wie nun jedes Jahr, ein zweites Mal die Schanze in Angriff nehmen zu dürfen. Ich stand nun, 10 min. nach dem Start der Mixed Staffeln, um 17:30 mit den B-Finalisten an der Startlinie und los gings. Leider hatte ich nach ca. 150 m einen kleinen Leistungseinbruch jedoch fand ich schnell wieder in den Rhythmus,gab nochmal auf der Anlaufspur, angefeuert von meinen Freunden entlang der gesamten Strecke, Gas und „fiel“ mit einer Zeit von 05:15 min. glücklich und leer über die Ziellinie.
Schlussendlich befand ich mich mit diesem 2. Lauf nun auf dem 32. Platz im B-Finale und beendete den Bewerb untern den TOP 100 von 651. Startern... das kann man stehen lassen!


Auch heuer starteten wieder meine Freunde inkl. meiner Freundin in 2 Mixed Staffeln mit starken Einzelleistungen auf die je 100m und gemeinsam feierten wir diesen tollen und erlebnisreichen Tag dann noch bis in die Abendstunden bei dem Live Konzert von Tagträumer.
2018 finden dann die Red Bull 400 Weltmeisterschaften in Bischofshofen statt wo wir natürlich wieder top vorbereitet teilnehmen werden! ACHTUNG… Red Bull 400 kann süchtig machen!

Bericht von Tobias Steinbichler:

Gesamtrang: 104 von 544
Klassenrang (M 24-29): 12 von 45
Gesamtzeit: 2:16:32


Nach der olympischen Distanz in Obertrum Mitte Juli stand dieses Wochenende in Kärnten eine weitere Kurzdistanz (1,5-38-9,5) für mich auf dem Plan. Auf diesen Bewerb am wunderschönen Faaker See freute ich mich schon riesig. Die Strecke versprach einen schnellen Vormittag mit traumhafter Kulisse, doch während dem einchecken in die Wechselzone kam der erste Rückschlag. Nach dreimaliger Kontrolle!! der Wassertemperatur (25 Grad) über das Internet habe ich den Neoprenanzug nicht mit nach Kärnten genommen. Am Samstag wurden genau 21,9 Grad gemessen und man durfte doch mit Neopren schwimmen. Also durfte ich einer von gefühlten fünf Helden sein, die sich ohne zusätzliche Hilfe in den See wagten.


Pünktlich um 10:20 ging ich mit der dritten Startwelle nach den Profiherren und Profidamen auf die Jagd nach einer Topzeit. Wie bereits gewohnt wurde am Anfang sehr hart um die Plätze gekämpft. Nach gefühlten 300 Meter hatte ich mein Tempo gefunden und konnte die restliche Strecke ohne Probleme zu Ende schwimmen. Jetzt freute ich mich richtig auf die Radstrecke. 4 Runden rund um den See. Mit eineinhalb Anstiege war es eine sehr flotte Strecke und machte richtig Spaß. Leider wurde es ab der dritten Runde sehr eng auf der Straße und das Windschattenverbot wurde nicht lückenlos eingehalten ;-).


Mit jedem Meter Richtung Ende des Radsplits freute ich mich mehr auf meine Paradedisziplin, dass Laufen. Ich kam gut aus der Wechselzone und da die Laufrunde im Schatten lag, hatte ich keine Probleme mit der Hitze. Auf den ersten Metern konnte ich leider mein Tempo nicht halten bis ich nach 2,5 km merkte, dass es leicht bergauf ging und die nächsten 2,5 km liefen sich wie von selbst. So kam ich erschöpft nach 2:16:32 ins Ziel und war überglücklich. Generell bin ich mit dem Wettkampf sehr zufrieden, doch für nächstes Jahr muss ich noch eindeutig an meiner Schwimmleistung arbeiten. Da kommt ein harter Winter auf mich und meine möglichen Trainingspartner zu :-D

Für alle Mitglieder:

Bei Wettbewerben bitte auf Angabe des einheitlichen Vereinsnamen achten:

UASC Attersee West