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Bericht von Markus Fiedler:

Am 26.06.2016 fand der diesjährige Mondsee Radmarathon statt, wo ich mich für den 200er angemeldet hatte.

Start war in Mondsee um 7.00 Uhr, die Strecke verlief entlang vom Mondsee über den Schafling nach St.Gilgen, weiter ging es über die Postalm nach Abtenau, es folgten die Orte Rußbach, Gosau, Bad Goisern und Bad Ischl, wo es weiter nach Ebensee und dann von Altmünster durch Neukirchen über die Großalmstraße nach Steinbach am Attersee ging, wiederum den See entlang über die Gemeinden Seewalchen, Attersee, Nußdorf, über den letzten Berg Richtung Dachsteinblick nach Oberaschau, dort angekommen ging es über Loibichl wieder nach Mondsee ins Ziel zurück.

Für diese Strecke, wo 2575hm zu bewältigen waren benötigte ich 5h 46min und erreichte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 34,6 km/h den 59.Platz von über 550 Teilnehmern.

 

 

Bericht von Charly Schiemer:

Bei schönem trockenem Wetter am Traunsee, während es daheim am Attersee regnete, konnte ich die zwei Runden vom Hauptplatz bis zum Schloß Orth in 31:48 schaffen und erreichte mit dieser Zeit den 1.Rang in meiner Klasse von 12 Startern.
Das bedeutete den Gesamtrang 10 von 111 Teilnehmern.
Sieger wurde wieder Endris Seid vom Verein Gmundner Milch in 27:14.
Beim 1 Runden-Lauf – 4,2km lief Peter Buchegger vom LCAV Jodl Packaging in 13:51 auf den ersten Platz.

 

 

 

Bericht von Armin Hrouda:

Am 17. Juni 2016 stand die 30. Auflage des bekannten Vöckla Ufer Laufs, im Rahmen der Willi´s Running Tour, in Timelkam auf dem Programm.
Auf Grund der Pause im letzten Jahr haben Willi Peer vom Willi’s Sportshop und die IG VUL (ein paar motivierte Timelkamer Läufer) diesen schönen Lauf zum Jubiläum wieder ins Leben gerufen.
Als Mitglied des Organisationsteams (IG VUL) ließ es ich mir natürlich nicht nehmen, selbst am Hauptlauf/Marktmeisterschaften über die 8 km (2 Runden) teilzunehmen.
Nach dem Gemeindelauf mit 34 TeilnehmerInnen (1 Runde = 4 km) entlang der schönen Vöckla, hieß es um 19:30 beim ehemaligen GH Knoll Startschuss für den Hauptlauf des 30. Vöckla Ufer Laufs.
Da es um wichtige Punkte für die Gesamtwertung der Willi’s Runningtour ging, war das Starterfeld natürlich sehr stark besetzt und auch die besten Timelkamer LäuferInnen fanden sich unter den ca. 115 TeilnehmerInnen bei perfekten Laufbedingungen (Sonne/Wolken, 18 Grad).
Auf Grund einer seit 2 Wochen eintretenden Beinhautentzündung musste ich 1 Woche vor dem Start pausieren. Eine Aktivierung am Tag vor dem Rennen stimmte mich jedoch positiv, da ich keine Schmerzen im Schienbeinbereich mehr verspürte. Die Vorbereitung auf diesen Lauf war, ua. wegen der Verletzung, nicht optimal und ich hoffte einfach auf einen guten Tag.

Zum Rennen: mit hohem Tempo ging es los, zu Beginn konnte ich mich im vorderen Viertel positionieren und lief auf Podestkurs bei den Marktmeisterschaften. Jedoch lagen noch 1,5 Runden vor mir und so geschah es, dass ich nach ca. 3 km das Tempo reduzieren musste. Ich verspürte keine Schmerzen im Fußbereich  jedoch war ich völlig kraftlos, müde und es war nur wenig Energie vorhanden!
Auch die besten Timelkamer Läufer rückten in weite Ferne und nach der ersten Runde befand ich mich auf dem 5. Platz der Marktmeisterschaften. Die 2. Runde war eine reine Kopfsache und ich versuchte trotz maximaler Leistung  das Tempo zuhalten und so den Lauf zu beenden.
Mit einer Zeit von 33:26 min. (4:11 Schnitt) überquerte ich die Ziellinie und war froh heil angekommen zu sein. Ergebnis: 35. Platz von 115 TeilnehmerInnen Gesamt, 8. Platz in der AK M20 und 5. Platz bei den Timelkamer Marktmeisterschaften.

Resümee:
Als Veranstalter sind wir mit dem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden und waren über den großen Läuferansturm sehr überrascht. Das positive Feedback der Läufer und Zuschauer motiviert uns, nächstes Jahr wieder die 31. Auflage zu organisieren.
Gratulation an meine Vereinskolleginnen Julia und Manuela, die in der Klasse W30 den 2. und 3. Platz holten! ?
Nun heißt es volle Konzentration auf die Regeneration und die letzte Vorbereitung auf den „Bergmarathon -Rund um den Traunsee“ (Ebensee  - Gmunden) der am 2. Juli 2016 stattfindet.

 

 

 

Bericht von Lisa Rutschetschin:

Wie jedes Jahr im Juni machten wir uns auf den Weg nach Wels zum Power Kids Aquathlon 2016.
Lisa wurde beim Schwimmstart etwas behindert und konnte erst verspätet starten, dann aber kam sie auf Zug und stieg als 2. aus dem Wasser.
Auch die Laufstrecke meisterte sie perfekt und kam als 2. ins Ziel. Bravo Lisa!

 

 

 

Triathlon-Einsatz von Angelika Krumphuber in der "grünen Mark":

Die nostalgischen Erinnerungen an meinen allerersten Triathlon brachten mich letztes Wochenende zurück an den Putterersee im schönen Ennstal.
Diesesmal aber kein Sprint mehr, sondern die Olymische Distanz. Die 1,5km wurden in zwei Runden mit Landgang im Putterersee geschwommen. Gleich auf der ersten Runde wurde mir bewusst, dass ich so kurze Distanzen absolut nicht mag, denn akuter Brechreiz belohnte meinen überhasteten Start. Da auch der Rest der Gruppe dem hohen Tempo der ersten Runde Tribut zollen musste, hatte ich zu Beginn der zweiten Runde bald wieder den Anschluss gefunden. Nach 30:40min stieg ich erleichtert aus dem Wasser und ging auf die Radstrecke, die in 3 hügeligen Runden um den Kulm zu je 13,6km zu absolvieren war. Abschließend waren noch 3 Runden á 3,3km um den Putterersee zu laufen.
Der Wettergott hatte echt ein Einsehen und so kam der angekündigte Regen pünktlich nachdem der letzte Teilnehmer im Ziel war.
Bei dem kleinen aber sehr homogenen Damenfeld schaffte ich mit einer Zeit von 2:50:36 den 4. Gesamtrang und den 1.Platz in der AK Masters-30.
Eine extrem familiär aber perfekt organisierte Veranstaltung, die mich bestimmt 2017 wieder sieht!

Schwimmen (1,5km): 30:40min
Rad (41km): 1:24:57h
Lauf (10km): 51:48min

 

 

 

Unser Biker Stefan Hamader hat sich wieder ordentlich gequält:

Nach 3 jähriger Abstinenz waren alle Schmerzen aus dem Jahr 2013 wieder vergessen und somit ein Start bei der Feuerkogel Mountainbike Attack wieder denkbar.
Die durchschnittliche Steigung liegt bei 12% und die maximale bei 21%. Das bedeutet eine ideale Vorbereitung für den Salzberg bei der Salzkammergut Trophy. Aus welchem Grund sollte man sich das sonst antun. Nur bergauf, nur steil, nur hart, nur Schmerzen... Nicht desto Trotz ein gutes Rennen, um seinen Trainingsstatus zu eruieren.
Am Vortag hatte ich beim Welser Business Run leider Probleme mit dem Magen, aber am Tag des FMA fühlte ich mich wieder besser. Wieder mit meinen Spezi Mittermayr Christoph in petto ging es die ersten 4km im Pulk neutralisierend bis zum Anfang der Schotterstraße, ab der die Zeit läuft. Sehr viele starteten mit hohem Tempo, dass ich nur kurz halten konnte und mich sofort auf mein Renntempo konzentrierte. Damit konnte ich die vorhin vorbeifahrenden Fahrer, die ungefähr mein Niveau hatten, wieder einholen. Chris war nie weit weg, was natürlich den Ehrgeiz noch befeuerte. Nach 01:12:05 erreichte ich das Ziel und war mehr als zufrieden, da ich meine Zeit um 10 min zu 2013 verbessern konnte. Chris konnte sich nur ca. 20 sec hinter mir über eine Verbesserung von 12 min freuen. Um etwas weiter vorne dabei zu sein muss man bereits unter einer Stunde bleiben. Dieses Jahr waren es bereits 20 Mann die die Stunde knackten. Somit wird mir nicht fad im Training, weil noch deutlich Luft nach oben ist. Mal sehen ob die Motivation für nächstes Jahr reicht. ;)

Strecke: 14,3 km; 1170hm
Rang: Gesamt 60/83 Klasse: 28/36
Zeit: 01:12:05

 

 

 

Unsere Nachwuchsschwimmerin Lisa Rutschetschin feierte ihre nächsten Erfolge im Nachbarland:

Im Duell Österreich gegen Deutschland erreichte Lisa zweimal Platz 3 über 200m Rücken und über 200m Freistil, sowie zweimal Platz 4 über 100m Freistil und über 50m Rücken und dann noch einen 5.Platz über 50m Freistil.
Tolle Leistung, Lisa!!

 

 

 

Auch Johannes Humer hat dem schlechte Wetter getrotzt und den Triathlon am Wolfgangsee bestritten:

Bei optimalen Wetterverhältnissen ging es trotz prognostiziertem Starkregen in Strobl an den Start der Wolfgangsee Challenge über die olympische Distanz.
Die 1.5 km lange Schwimmstrecke im 16°C frischen Wolfgangsee wurde in 2 Runden mit Landgang absolviert, bevor die relativ flache 42 km Radstrecke in 2 Runden, sowie die 10.8 km Laufstrecke entlang der Ache in 3 Runden zu bewältigen waren.  In Vorbereitung für das heurige Saisonziel versuchte ich im Vergleich zum Trimotion diesmal den Puls zumindest im „orangen“ Bereich zu halten, damit mir beim abschließenden Laufen nicht die „Körndl“ ausgehen.
Mit einer Zeit von 02:42:29 besteht aber durchaus noch einiges an Luft nach oben... Danke auch an die perfekte Organisation der Veranstalter!

 

 

 

Unser Neuzugang Felix Hermanutz zeigte erneut eine starke Leistung auf dem Rennrad bei widrigsten Bedingungen:

Am 5.6.2016 stand der nächste Radmarathon meiner „Austria Top-Tour“ Saisonkarte an.
Im Vorfeld hatte ich mich für die „Classic“ Distanz über 80km und 1100 Höhenmeter entschieden.
Gleich zu Beginn des Rennens zog ein Gewitter auf und es schüttete wie aus Kübeln. Es war jedoch nicht sonderlich kalt und deswegen halbwegs angenehm zu fahren. Die nasse Straße wurde einigen Fahrern zum Verhängnis und es gab zahlreiche Stüze, besonders gefährlich waren die nassen Abfahrten durch den Wald.
Durch das hervorragende Trainingslager mit dem „UASC Attersee West“ konnte ich die beiden Hauptanstiege mit der Spitzengruppe mitfahren und wurde erst bei der Abfahrt in die Verfolgergruppe weitergereicht.
Schlussendlich reichte es für den 20. Gesamtrang und in meiner Altersklasse für Platz 2. in einer Zeit von 2:12:09.

 

 

 

Unsere Laufmaschine Charly Schiemer ist nicht zu (s)toppen:

Zum ersten Mal gab es in Mondsee neben dem traditionellen Halbmarathon auch einen 10km Lauf, bei dem auch gleich 161 Starter teilnahmen.
Da ich an diesem Tag nicht geschwächt war und das richtige Tempo von Anfang an gefunden hatte,  schaffte ich die leicht wellige Strecke in 39:07min und erreichte den 1.Rang in der M55.(Gesamtrang 10 von 161)

 

 

Unser Läufer Charly Schiemer war wieder fleißig unterwegs:

Aufgrund eines sehr starken Arbeitstages (Erdkabelverlegung usw.) ging ich etwas geschwächt um 19:00 Uhr an den Start in Vöcklabruck.
Ich bin leider die ersten  zwei Runden zu schnell angegangen, daher war auch die Zeit etwas langsamer als 2015 (21:51). Ich bin aber mit 22:52 und Rang 4 in der M55 zufrieden. Das bedeutete den Gesamtrang 45 von 158 Teilnehmern.
Zeintl Andreas war auch nur um 4 sec. vor mir. 
Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wo es hoffentlich wieder besser geht

 

 

 

Die UASC Vereinsmeisterschaft der Kategorie Triathlon fand im Zuge des Trimotion Triathlons 55.5 in Saalfelden statt.
Leider waren die Umstände nicht auf Seiten unserer Triathlon-Fraktion - es nahm mit Hannes Humer leider nur ein Athlet daran teil.

Bericht von Hannes Humer:
Am 28.5.2016 fand bei idealen Bedingungen der Trimotion 55.5 Triathlon über die Distanz 0.5 km-50 km-5 km statt. Für die 86 Starter (Herren) ging es zuerst 500 m in einem Rundkurs durch den 19°C warmen Ritzensee bevor es die diesjährige (verkürzte) Radstrecke in 3 Runden a 16.7 km (statt 2 x 25 km Runden wie im letzten Jahr) rund um Saalfelden zu bewältigen gab. Dafür wurde erstmalig die gesamte Radstrecke für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Durch einen eingeklemmten Neo-Reißverschluss sowie eine abgesprungene Kette am Beginn der giftigen Steigung ließ ich wertvolle Zeit liegen. Mit ordentlich Seitenstechen wurden dann noch die letzten Laufkilometer rund um den Ritzensee abgespult bevor ich das Ziel in 2:22 erreichte. Gerade noch rechtzeitig bevor durch ein aufziehendes Gewitter das Rennen abgebrochen wurde. Alles in allem eine gelungene und gut organisierte Veranstaltung!

Wir gratulieren dem Triathlon Vereinsmeister Johannes Humer!

 

 

 

Bericht vom Linz Triathlon von Tobias Steinbichler:

Saisonstart Nummer 2 - Unter diesem Motto freute ich mich auf den ersten Triathlon in dieser Saison.
Im April wollte ich dieses Jahr mit einer super Zeit im Halbmarathon beginnen, leider kam mir meine bekannte aber verdrängte Allergie dazwischen. So beendete ich das erste Rennen nicht so wie ich es mir vorstellte.
Deswegen ging ich zum Arzt, nahm Medikamente und freute mich dafür umso mehr auf diesen Triathlon in Linz.

Der Linz Triathlon ist schon etwas besonderes. Es sind viele Athleten am Start und die Distanzen für die olympische Disziplin sind besser verteilt. So ging es am Samstag über 900m schwimmen, 45 km radeln und 10 km laufen.

Der Start ist mir zum Ersten Mal richtig geglückt. Ich hatte nicht das Gefühl während dem Schwimmen nur Zeit zu verlieren und zu sterben. Leider hatte ich viel Pech in der Wechselzone. Ich hatte mich an einem Eisenpfosten orientiert, doch der Veranstalter beschloss, diesen kurz vor dem Start zu entfernen und so irrte ich eine gefühlte Stunde durch die Wechselzone und fand mit mehr Glück als Verstand mein Rad.
Die Radstrecke in Linz ist wirklich cool, leicht hügelig mit 2 guten Anstiegen – genau mein Geschmack. Doch auch hier ließ mich Fortuna im Stich und bei km 30 sprang mir die Kette raus. Nach einem kurzen Kampf konnte ich zum Glück ohne Probleme weiterfahren, doch der Antritt mitten im Anstieg zerrte an meinen Kräften.
Natürlich suchte ich auch beim zweiten Wechsel den Eisenpfosten und suchte wieder vergeblich meine Laufschuhe.
Irgendwie fand ich diese doch noch und so begab ich mich auf die letzten Kilometer. Nach 5 km merkte ich erstmals die Hitze richtig und freute mich schon wahnsinnig auf das Ziel. Mein Plan, die zweiten 5 km schneller zu laufen, funktionierte im Kopf wesentlich besser als in der Realität. Trotzdem kam ich überglücklich im Ziel an, mit einer kräftigen Portion Motivation auf das nächste Mal.

Details:
Distanz: Olympische Disziplin (0,9-45-10)
Zeit: 2:33:02
Platzierung: 61. Gesamtrang / 11. Klassenrang (M 24-29)

 

 

 

Charly Schiemer startete im schönen Altaussee beim traditionellen Narzissenlauf:

Der Narzissenlauf umfasst eine Runde von 8,1km um den Altausseersee.
Bei tollem Laufwetter an Fronleichnam, konnte ich die Runde um den See in 32:50 schaffen und wurde in meiner AK 1. von 31 Mitläufern.
Das bedeutete den 13. Gesamtrang von 299 Startern.
Danach gab`s im Zelt ein gutes Schnitzel mit Loser-Bier und zur Abkühlung einen Sprung in den Altausseersee bei ca. 14 Grad.

 

 


 

Im Zuge des Glocknerman fand am Vorabend erstmals ein Duathlon auf den Grazer Schlossberg statt. Jürgen Nini war live dabei:

Letzten Mittwoch fand im Zuge des Glocknerman in Graz ein Bergsprint der Extraklasse statt.
Dabei mussten die Radsportler knapp einen Kilometer und 95hm vom Karmeliterplatz rauf auf den Schlossberg radeln.
Was sich einfach anhört, sollte alles andere als ein Spaß werden. Eigentlich nur als Betreuer nach Graz gekommen, erfuhr ich schon bald, dass mich meine Kollegen zur Premiere des Schlossberg-Duathlon angemeldet hatten. Somit hieß es für mich, diese brutal steile Strecke zuerst Laufend zu absolvieren. Mit brennenden Beinen und halb kollabierter Lunge konnte ich nach 4:07min über den Zielstrich kriechen. Etwa eine Stunde später hieß es die selbe Rampe nochmal mit dem Rad zu absolvieren. Da ich ja nur "Betreuer" war musste ich mir Rennrad, Schuhe und Helm ausborgen und konnte in 3:30min erneut finishen :-)
Mit einer Gesamtzeit von 7:37min erreichte ich Platz 7 gesamt und überraschend den 3. Platz in meiner AK.
Schlussendlich bringen solch spontane Rennen immer die lässigsten Erlebnisse...

 

 

 

Für alle Mitglieder:

Bei Wettbewerben bitte auf Angabe des einheitlichen Vereinsnamen achten:

UASC Attersee West